Unsere Ziele bis 2014
Mit folgenden Zielen treten wir zur Stadtratswahl 2009 an:
Schulstadt Grimma
Schaffung eines kompetenten Gremiums aus Schüler- Eltern- Lehrer- Vertretern in Zusammenarbeit mit der Verwaltung und Stadträten zur Erkennung und Beseitigung von Missständen (ähnlich wie bei der Schulnetzplanung) besonders bei der Bewältigung der anstehenden Probleme Gymnasium wie Schülerzahlen (Raumnot) und Baumaßnahmen Hochwasserschutz!
Das integrierte Stadtentwicklungskonzept der Stadt Grimma schreibt fest:
Punkt 6.1.2 Schulen – Auszug zu Gymnasium
Die aktuelle Schülerzahl der beiden Gymnasien liegt bei 1744 (Stand 2002) Analog zu den Mittelschulen wird auch hier die Schülerzahl in den nächsten Jahren stark abnehmen. Die Schulentwicklungsplanung sieht auch hier eine Zusammenlegung der beiden Schulen vor. Ab 2006 wird es nur noch ein Gymnasium geben, die beiden Schulgebäude werden jedoch weiterhin genutzt. Nach den Bevölkerungsprognosen kommt es im Zeitraum 2005-2015 zu einem leichten Anstieg der Personen im entsprechenden Schulalter. Dieser muss entsprechend der Schulentwicklungsplanung von der bestehenden Einrichtung aufgefangen werden.
Dafür wollen wir Lösungen finden
Mittelzentrum
Nach Wegfall Kreissitz, welche eine politische Entscheidung war und unserer Meinung nach als Fehlentscheidung gewertet werden muss, ist durch geeignete Gegenmaßnahmen gegen zu steuern. Die Fusion mit Nerchau währe ein wichtiger Schritt, den wir unterstützen.
Infrastruktur verbessern
Umgehungsstraße fertig stellen und Kreuzungsbereiche der Umgehungsstraße entschärfen. Einrichtung von Kreisverkehren, damit wird der Verkehr flüssiger und Energie wird gespart.
Stärkung der ortsansässigen Unternehmen
Durch Anteilnahme an den Erfolgen und Problemen, denn Neuansiedelungen werden nicht im großen Stil zu erwarten und realistisch sein. Aber bestehende Unternehmen in jeder Form zu unterstützen, damit Arbeitsplätze erhalten werden können und eventuell erweitert werden. Regelmäßige Firmenbesuche – Vergabe von Aufträgen an ortsansässige Unternehmen, nach den Regeln der sächsischen Vergabeordnung durchsetzen! Holzhackschnitzel für das Heizhaus können in der Region gefertigt werden und müssen nicht über lange Transportwege herangeschafft werden, nur weil sie etwas billiger zu haben sind.
Kulturstadt
Erhaltung der Muldentalhalle, Vorbereitung und Durchführung der Liederflut welche eine überregionale Präsentation der Stadt bedeutet und vom Fernsehen Deutschland weit gesendet wird. Ausbau der Klosterkirche für Kulturveranstaltungen.
Baumaßnahmen Hochwasserschutz u. Pöppelmannbrücke
Die in den nächsten drei Jahren zu bewältigen sind, entsprechend begleiten. Mit betroffenen Bürgern besprechen, diskutieren, die Parkplatzsituation in der Innenstadt der aktuellen Situation anpassen.
Tourismusförderung
Teilnahme an Messen, die Zusammenarbeit mit örtlichen Hotels und Freizeiteinrichtungen, den gut eingeschlagenen Weg weiter verfolgen. Zusammenarbeit mit überregionalen Verbänden
Unterstützung der Idee Landesgartenschau
Unmöglich ?
NEIN !
Wir, die Freien Wähler Grimma, machen es uns zur Aufgabe, Probleme aufzuspüren, zuständige Fachleute zu mobilisieren, die ihre Köpfe so lange zusammenstecken, bis für alle akzeptable Lösungen gefunden werden.

